Aktuelle Meldungen

Familienbildung ist ganzheitliche Förderung von Kompetenzen und Ressourcen. Die Tagung soll sowohl in den Vorträgen, als auch in Tischgesprächen die inhärenten Möglichkeiten und Chancen von Familienbildung verdeutlichen.

Außerdem bietet er eine Möglichkeit, zu den vom Landesjugendhilfeausschuss beschlossenen “Empfehlungen und Anregungen des Landesjugendhilfeausschusses für die kommunale Ebene auf Grundlage der landesweiten Jugendhilfeplanung zum Thema Familie, Familienarbeit, Familienbildung (Landesfamilienförderplanung)” mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Jugendämtern und Einrichtungen der Familienbildung ins Gespräch zu kommen.

Für Mitarbeitende aus
...Jugendämtern
...Familienzentren
...lokalen Bündnissen
...Kind-Eltern-Zentren
...Mehrgenerationenhäusern
...anderen Trägern der Familienbildung sowie für politisch Verantwortliche der Kommunen

Starke Nerven ... brauchen auch mal Unterstützung!" Mit dieser Postkarte machen das NZFH und die BZgA gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium auf anonyme Hilfeangebote aufmerksam.

Wie hat sich der Alltag von Kindern in der Corona-Krise verändert?

Dieser Frage geht eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) nach.

"Kind sein in Zeiten von Corona" untersucht, wie Kinder mit den erfolgten Einschränkungen umgehen und wie sie sich auf ihr Wohlbefinden auswirken.



Informationsfilm "Was sind Frühe Hilfen?" in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch mit Untertiteln.

Während der Coronavirus-Pandemie benötigen vor allem belastete Familien mehr Unterstützung. Die Möglichkeiten zu helfen sind jedoch durch Infektionsschutzmaßnahmen eingeschränkt. Eine Untersuchung zeigt, welche Auswirkungen die Pandemie auf den Kinderschutz hat und wie sich die Arbeit von Fachkräften mit den aktuellen Herausforderungen verändert.

Erste Studienergebnisse zeigen:

  • Fachkräfte müssen mit digitaler Technik ausgestattet und geschult werden
  • Um Hilfebedarf festzustellen, ist persönlicher Kontakt wichtig
  • Ob die Pandemie zu mehr Gewalt in Familien geführt hat, ist nach wie vor ungeklärt

Hebamme Elisabeth Salomon wird nach über 50 Arbeitsjahren in den wohl verdienten Ruhestand treten. Ein Abschied, der ihr alles andere als leichtfällt.